Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Mistral
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Mistral » So 24. Jun 2018, 10:01

Wegen „Aquarius-Flüchtlingen“: Spanier müssen binnen 24 Stunden Studentenwohnheime räumen
Wie das spanische Online-Portal intereconomia.com berichtet, gebe es Probleme mit der Unterbringung der nach Spanien gebrachten Afrikaner des NGO-Schiffes „Aquarius“. Leitragende sind jetzt die Studenten der Universitätsresidenz La Florida de Alicante. Sie erhielten die Aufforderung, ihre Unterkünfte binnen 24 Stunden zu räumen, obwohl ihre Mietverträge noch laufen. Die Miete pro Zimmer mit Bad beläuft sich in den komfortablen Unterkünften auf 750 Euro. Seitens der Behörden verweist man auf einen durch die Migranten bedingten Notstand.

Die Nachricht wurde erst als Falschinformation gehandelt, aber die „Generalitat Valenciana“ selbst versicherte, dass aus Dringlichkeitsgründen geräumt werden müsse.

https://www.unzensuriert.at/content/002 ... nwohnheime

Das ist ganz hervorragend!
Man müßte die Studenten sogar noch rausprügeln! Studenten sind in der Mehrheit links, grölen gegen die Gesellschaft und für mehr Islam, mehr Zuwanderung und mehr "Willkommenskultur". Natürlich immer bewerkstelligt von Anderen, nicht auf Kosten eigenem Komfortdenkens. Man ist ja schließlich ideologisch rein und hat ein Recht darauf.
"Wir" sagen, "Ihr" meinen.
Es trifft genau die Richtigen, was beschweren die sich eigentlich? Die können jetzt zeigen, wie ernst es ihnen mit der "Willkommenskultur" ist!
Wobei natürlich immer wieder die Frage gestellt werden muß, warum Schlauchboottouristen die 10 Meilen vor Libyen aufgesammelt werden, nach Italien oder Spanien gebracht werden müssen und Leute die diese Frage stellen Schweine sind. Muß auch etwas mit Ideologie zu tun haben, wobei wir wieder bei den Studenten sind. Schmeißt sie raus, von mir aus beschlagnahmt sämtliche Studentenwohnheime europaweit und schmeißt alle raus. Ihr trefft immer die Richtigen!!

Sten
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Sten » Mo 25. Jun 2018, 07:59

Die Passagierliste nach Nationalität der „Aquarius“ die in Alicante anlegen durfte, nachdem Italien das verweigerte:

Algerien: 43
Afghanistan: 1
Bangladesch: 3
Kamerun: 6
Komoren: 2
Kongo: 1
Elfenbeinküste: 11
Eritrea: 60
Äthiopien: 5
Gambia: 11
Ghana: 3
Guinea Bissau: 4
Guinea: 22
Liberia: 1
Mali: 11
Marokko: 11
Niger: 1
Nigeria: 148
Pakistan: 11
Senegal: 13
Sierra Leone: 20
Somalia: 5
Sudan: 152
Süd Sudan: 49
Togo: 9

Guinea, Marokko, Togo, Gambia, Ghana, Komoren, Algerien …
Dort gibt es keinen Krieg.
Warum fliehen die Leute nach Libyen und begeben sich in Seenot?
Das ist ein dreckiges Spiel bei dem es um viel Geld geht und das jetzt auch
Studenten verstehen wenn sie aus ihren Buden müssen.

Mir war es schlecht als ich mit lesen fertig war.

Migration als Problemlöser? Ihr Heuchler!
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... oeser-ihr/

LG Sten

Urbadener
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Urbadener » Di 26. Jun 2018, 09:47

Da passt diese Meldung wunderbar dazu:

Immigranten der Aquarius in Spanien: Gespendete Kleidung weggeworfen und in Restaurant mit 100-Euro-Scheinen bezahlt

The Voice of Europe und zahlreiche Lokalzeitungen berichten von dem Vorfall, der die Menschen in Spanien sehr verwundert:

Seit der Aufnahme der Flüchtlinge der „Aquarius“ machten Bilder und Nachrichten auf Facebook die Runde, die zeigten, dass zahlreiche von der „Aquarius“ stammende Migranten Kleider und Handtücher weggeworfen hatten, die ihnen vom Roten Kreuz gespendet wurden.

Die Kleidung wurde in einem Müllcontainer des Studentenwohnheims von Cheste gefunden, wo viele der Migranten untergebracht sind, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind.

Wie auf den auf Facebook geteilten Fotos zu sehen ist, quellen die Müllcontainer mit ausgemusterter Kleidung, Handtüchern und Decken über, die vom Roten Kreuz verteilt werden – einige Pflegepakete sind sogar intakt.

Die Anwohner zeigen sich nun verärgert über den Mangel an Dankbarkeit, den diese angeblich „schwer traumatisierten“ Einwanderer gegenüber der Großzügigkeit des Roten Kreuzes zeigen.

https://philosophia-perennis.com/2018/0 ... n-bezahlt/

Irgendwann wird auch der Dümmste bemerken was gespielt wird.

buerger46
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon buerger46 » Mi 11. Jul 2018, 09:05

…..während bei uns „Masterpläne“ diskutiert werden und
sich die EU einen Wulf wegen der zu sichernden Grenzen diskutiert,
handelt der italienische Minister Salvini, von der main stream Presse
selbstverständlich totgeschwiegen, zumindest ein guter und hoffentlich
sich fortsetzender Anfang

https://www.youtube.com/watch?v=npHWvxCwoZ4

buerger46
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon buerger46 » Mo 16. Jul 2018, 19:57

Das muss man sich mal gegeben haben: Unseren versagenden und
illegal regierenden Dranbleibern fällt nichts anderes mehr ein, als der uralte
Hut: Illegale Eindringlinge, auch deren hoher Anteil an Kriminellen,
werden mit Geld und guten Zukunftsaussichten in ihre Heimatländer
zurück gelockt im versuchten Verbund mit ihren Heimatregierungen....
Ausweisung, Abschiebung, Verweigerung der Einreise etc. alles
Begriffe aus dem zerfallenden Universum des ehemaligen deutschen
Rechtswesen.....

https://www.youtube.com/watch?v=0K_0t00DXSo

MIKE
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon MIKE » Fr 19. Apr 2019, 07:14

Flüchtlinge seit 05.09.15 ......................................... 1.494.649
Flüchtlingskosten seit 05.09.15........................... 75.418.433.656
Straftaten...............................................................969.009

Quelle: konrads.erben.de

Urbadener
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Urbadener » Fr 19. Apr 2019, 12:18

@Mike darf ich den Bedatrf noch ergänzen:

300.000 Wohnungen
150.000 Gefängniszellen

Arminius
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Arminius » Fr 19. Apr 2019, 22:09

Halt , verehrte Forumsteilnehmer_innen!!!
Verfallen Sie bitte nicht der Versuchung viel zu früh zu bilanzieren. An den Aussengrenzen der EU braut sich heimlich die nächste Invasion an perspektivlosen, militant gewaltbereiten, kulturfernen "Kulturbereicherern zusammen. Wohl gemieden von den Medien, denn das darf ja alles nicht vor den Europawahlen herauskommen, sonst steht deren Wahlergebnis schon vorher fest: Epochaler Rechtsrutsch.

Erneut warten Hunderttausende, ja Millionen Wohlstandsmigranten in der Türkei, Griechenland sowie den Maghrebstaaten auf den fallenden Startschuss. Ziehen Sie bitte erst in 12 oder 24 Monaten Bilanz, wenn die nächste und übernächste Million an Wohlstandsschnorrern sich hier etabliert hat.

Stattdessen wird so getan als sei alles Friede, Freude, Eierkuchen! Die Grenzen werden nach wie vor nicht geschützt, eine identifikationsfreie Einreise gewährt, Abschiebungen im mikroskopischen Bereich durchgeführt, das Asylrecht und einhergehend das Grundgesetz immer noch nicht radikal reformiert. Mit anderen Worten: Die damals kollateral versagende Regierung wird trotz Umbesetzung erneut grandios versagen und unser Land an die Wilden aus dem Morgenland verkaufen.

Trotzdem wird erneut der/die gemeine Trotteldeutsche den Etablierten die Stimme für die Europawahl geben. Alleine schon die CO²- und Klimahysterie wird scharenweise die Einfältigen in die Arme von Links-Grün treiben. Wer davor noch zurückschreckt, weil man den Braten der offensichtlichen Verblödungskampagne erkannt hat, wählt wieder die Union oder die Roten Socken, unverbesserliche, notorische Besserwisser die FDP.

Wer glaubt Frau Merkel und ihrem Gurkenkabinett sei in der Zeit seit 2015 ein stärkeres oder zweites Rückgrat nachgewachsen, der glaubt auch noch an den Klapperstorch und den Weihnachtsmann. Erneut wird das rückgratlose Kabinett die Grenzen unwidersprochen aufreissen und für alle Verbrecher dieser Welt zum vernichtenden Einfallstor werden für die heimische Bevölkerung.

Warum zieht dieser historisch versagenden Politikerin Merkel niemand den Stecker und jagt sie dorthin wo sie hergekommen ist, in die kommunistische Kaderschule der Uckermark.

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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon buerger46 » Do 25. Apr 2019, 15:55

Eigentlich und inzwischen eine Binsen-Erkenntnis für alle deutschen
Staatsbürger: Seit 1970 sterben in Deutschland mehr Menschen als
geboren werden. In allen Jahren danach gab es zahlreiche, auch
internationale und seriöse Studien, die voraussagten, dass Deutschland mit
Beginn des 21. Jahrhunderts bei anhaltender Demographie-Misere mit
Migranten und zugewanderten Menschen ausgleichen muss......
(Ich frage mich: Warum eigentlich ? Ich hätte
nichts dagegen, wenn wir unser Volk verkleinern würden...)
Aber die Hauptfrage: Was hat die Politik in dieser Zeit, seit 1970
bis heute gemacht? Antwort: Nichts. Übrigens hatte dieses zerfallende
Land Deutschland immer ein Familienministerium mit tausenden
Mitarbeitern und wahrscheinlich ebensoviedlen Verantwortlichen......
Anstelle der nun jährlichen zweistelligen Milliardensumme für
illegale Migranten, hätte man z. B. eine vorausschauende Familien-
politik für die deutsche Bevölkerung machen können (aber das ist
ja schon wieder rassistisch und naziähnlich.....).
Nun soll im Schweinsgalopp, weil Zuzug und Integration von Ausreise-
pflichtigen nicht schnell genug geht, der deutsche Pass endgültig
verschenkt werden, hier der gemachte Anfang:

https://www.youtube.com/watch?v=oFyXRP2WmnE

Mistral
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Re: Die zweite Seite der katastrophalen Folgen der Flüchtlingsaufnahme in Europa

Beitragvon Mistral » Mo 29. Apr 2019, 10:35

Es wird doch immer wieder feenhaft aus der grünen Ecke gesäuselt: „Die Flüchtlingsaufnahme ist ein Segen für unser Land!“ Das kann gut möglich sein, allerdings sollten dann auch die Begleiterscheinungen für die gutgläubige Masse nicht für Überraschungen sorgen. Und die werden uns schneller einholen als es die gutmenschlichen Seenotretter, naiven Teddybärwinker und sonstigen nützlichen Idioten zurzeit glauben wollen.

Dazu zwei Beispiele:

Raus aus der Flüchtlingsunterkunft 426 Menschen in Köln erhalten private Wohnung
Die Kölner Sozialverwaltung hat im vergangenem Jahr 426 Menschen aus Flüchtlingsunterkünften herausgeholt und in privaten Wohnungen untergebracht. Das sogenannte Auszugsmanagement habe die Menschen aus 144 Haushalten vermitteln können, heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung zur jüngsten Sitzung des Sozialausschusses. Durch die Vermittlung seien geflüchtete Menschen nicht nur besser in die deutsche Gesellschaft integriert worden, sondern die Stadt habe auch ihr Budget entlasten können.
Unter dem Strich habe die Verwaltung auf diese Weise insgesamt 1,6 Millionen Euro eingespart. So wird in einem Fallbeispiel einer Familie aus dem Irak nachgerechnet, dass die Unterbringung in einer Flüchtlingsunterkunft die Kommune mehr als 10 400 Euro pro Monat koste. Der finanzielle Aufwand für eine Privatwohnung beliefe sich dagegen auf lediglich gut 3100 Euro. Die meisten der vermittelten Menschen kamen aus Syrien, Afghanistan, Iran, Irak und Eritrea.

https://www.ksta.de/koeln/raus-aus-der- ... g-32433050

Ist das nicht herrlich, so wird richtig Geld gespart. In der Summe € 7.300,00 im Monat und das für nur eine Familie, die den Steuerzahler jetzt lediglich nur noch 3.100,00 Euro im Monat kosten soll. Lassen wir einmal die begleitenden Kosten wie Sprachunterricht, Rechts- und Beratungskosten und andere Zuwenden außeracht, benötigen doch diese Familien alleine in Köln 144 bezahlbare Wohnungen, die dem überlasteten Markt nicht mehr zu Verfügung stehen. Aber das scheint kein Problem zu sein, weil es genügend Leute gibt die für 3.100 Euro Brutto im Monat einer geregelten Arbeit nachgehen. Allerdings reicht das Steueraufkommen aus regulärer Arbeit nicht mehr lange aus, um unsere barmherzigen Wohltaten weiterhin aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund wird in den Ministerien schon lange nach weiteren kreativen Einnahmequellen gesucht und auch gefunden. Als nächstes wird die Grundsteuer erhöht, natürlich nur sozialverträglich und die trifft nur die, die sich das sowieso leisten können. Danach kommt der richtige Hammer: „Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts – die Co²-Steuer!“ Hier sind sich die politischen Lager noch nicht einig, wie hoch die Ablasssteuer ausfallen soll. Sollen nur € 20,00 oder gar € 50,00 pro Tonne der arbeitenden und sich um nichts kümmernden Masse in Rechnung gestellt werden. Es sind ja nur 10 Tonnen pro Kopf und Jahr, also zwischen € 200,00 und € 500,00, die größtenteils noch mit zuzüglich 19% MwSt. der deutsche Schlafmichel bezahlen darf. Einer vierköpfigen Familie (Vater, Mutter und zwei Kinder) fehlen somit zwischen 800,00 und 2.000 Euro pro Jahr. Wie sich das genau gestalten könnte, ist dem nachstehend verlinkten Artikel zu entnehmen.
https://www.achgut.com/artikel/die_groe ... hrhunderts

Viel Spaß beim Lesen und Grübeln, welche Annehmlichkeiten zukünftig gestrichen werden müssen, damit wir uns weiterhin der Welt als gastfreundliches Land präsentieren dürfen. Und nicht vergessen: zuzüglich MwSt. dürfte der jährlich Ablassbetrag noch etwas höher ausfallen.


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